SSL-Zertifikat wird Pflicht

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Am 25. Mai tritt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft, diese soll einen einheitlichen Datenschutz in der gesamten EU gewährleisten. Die DSGVO betrifft alle Internetseiten, die personenbezogene Daten abfragen, also E-Mail-Adressen (z.B. über Newsletter oder Downloads), Login-Daten, die von Nutzern im Browser eingegeben werden, Kontakt- oder Bestellformulare und alle Online-Shops.

Eine allumfassende Maßnahme, diese sensiblen Daten zu schützen und Vertrauen zu schaffen, bilden SSL-Zertifikate. Ein kleines Schloss-Symbol in der Browser-Leiste zeigt an, wenn wir eine SSL-Verschlüsselung nutzen. Aber was ist SSL?

SSL steht für „Secure Sockets Layer“ („Sicherheits-Sockel-Schicht“). Es handelt sich um ein Netzwerkprotokoll zur sicheren Übertragung von Daten. Webseiten können mit dem SSL-Zertifikat ausgestattet werden. Vereinfacht ausgedrückt wird der gesamte Datenverkehr von einer Website zum Besucher als auch umgekehrt verschlüsselt, sodass die übertragenen Daten von keinem anderen eingesehen oder abgefangen werden können. Dies ist Unternehmen häufig wichtig, um bei ihren Kunden als vertrauenswürdig zu gelten. Der verschlüsselte Aufruf einer Webseite erfolgt immer über https vor der eingegeben URL.

Die Verwendung eines SSL-Zertifikates für Webseiten wird schon seit geraumer Zeit empfohlen und auch von Google positiv für das Suchmaschinenranking eingestuft.

Wenn Sie Unterstützung für die Verschlüsselung Ihrer Webseite benötigen können Sie mich gerne kontaktieren!

2018-05-02T15:37:50+00:00

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